Romeo, Julia & ich (2010)

Romeo, Julia und ich

Roman und Juli werden zu Sozialstunden im Stadttheater verurteilt. Dort wird gerade Romeo und Julia geprobt. Es entwickelt sich eine rasante Geschichte um Liebe, Ehre, Haß und Freundschaft, in der sich die klassische Vorlage von W. Shakespeare in einem überraschenden Mix aus Theater, Tanz und Musik immer mehr mit den Geschichten von Jugendlichen der heutigen Zeit verbindet.......

Der klassische Stoff wurde von den 16 beteiligten Jugendlichen des Jugendtheaters Rollentausch und der Theater AG der Hauptschule Kreyenbrück in intensiver Textarbeit sowie über die Beschäftigung mit Filmen, Bild und Videomaterialen analysiert. Dann erarbeiten die Teilnehmer/innen dazu szenische, musikalische und tänzerische Elemente, wobei die Lebenswelt, die kulturellen und sozialen Hintergründe der Jugendlichen in den künstlerisch-literarischen Forschungsprozess mit einbezogen werden. Die zeitlosen Themen des Romeo und Julia Stoffes und der klassische Text werden so mit den Ansichten der beteiligten Jugendlichen verwoben.

 

 - Am Anfang fand ich die Idee, etwas über Romeo und Julia zu machen, sehr gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile finde ich es richtig „kuul“. (Natalie Kolke)

- Ich schätze unsere Arbeit war sehr erfolgreich und ich bin gespannt auf das Endprodukt. Romeo und Julia haben tatsächlich die liebe auf den Punkt gebracht! (Simon Palm)

- Ich denke das Theaterstück wird prima, hartes Arbeiten, viel Lernen und es wird ein tolles Stück. (Justus Schmidt)

- Die Witze und Energie die jedem Dialog und besonders in Mercutios Text sind verwandeln immer die Tragödie in eine Komödie und in das Gegenteil. Das ist der Grund, weswegen ich denke, dass es so aktuell und von den Jugendlichen geliebt ist! (Davide Leonardi)

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